Test: Need for Speed - Carbon Der neue King of Drift
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von: Florian Mai |
Auf Konsole und PC schon längst ein Hit, jagen die aufgemotzten Boliden aus Need for Speed Carbon in feinstem 3D-Gewand nun auch über den Handy-Bildschirm.
EA erfüllt nun schon seit über zehn Jahren das „Need for Speed“ von virtuellen PS-Fans. Wer sich solange im hart umkämpften Feld der Rennspiele halten kann, der muss natürlich mit der Zeit gehen. Was 1995 mit einem netten Straßenrenner seinen Anfang nahm, hat sich inzwischen zu einem knallharten, voll durchgestylten Tuning-Racer entwickelt. Auch Handypiloten klemmen sich hinters Steuer und feiern mit „Carbon“ den neuen King of Drift. Angelehnt an die großen Konsolenvorbilder präsentiert sich auch der neueste Teil der Need-for-Speed-Serie deutlich düsterer, böser und cooler als seine eher biederen Vorgänger. Anstatt in offiziellen Rennen um Platzierungen und Pokale zu kämpfen, geht es in Carbon um die dicke Knete, heiße Mädels und persönliche Fehden, die auf der Straße ausgetragen werden. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines typischen Underground-Racers, der im nächtlichen Großstadtverkehr in illegalen Rennen seinen Kick sucht.
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