Test: Asphalt 3 - street rules Im Tiefflug über den Asphalt
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von: Florian Mai |
Alle anderen Spieler erwartet mit Asphalt 3 ein flotter Arcade-Racer im Stil des Automatenklassikers Outrun. Nachdem man sich aus einer Vielzahl lizenzierter Sportwagen oder auch Motorräder für einen passenden Untersatz entschieden hat, jagt man bewaffnet mit Turbo-Boosts über zahlreiche Strecken quer über den Globus. Während der Rennen verdient man sich mit gewagten und illegalen Aktionen Geld, welches man vor dem nächsten Start in einem ausschweifenden Tuning-Menü verpulvern darf. Wo bliebe aber der Nervenkitzel, wenn illegale Aktionen ohne Konsequenzen bleiben würden? So steigt mit jedem Verstoß gegen die Straßenverkehrordnung eine „Wanted-Anzeige“. Ehe sich der Spieler versieht, klebt ihm schon ein halbes Dutzend Polizeiwagen am Spoiler. Verfolgungsjagden mit hartnäckigen Gesetzeshütern und fiese Straßensperren können vor allem im Endspurt ganz schön lästig werden – hier sind gutes Reaktionsvermögen und auch ein wenig Glück gefragt. Technisch schickt Gameloft den bis dato ausgereiftesten 3D-Racer ins Rennen. Die wunderbar detaillierten Fahrzeuge sind zwar noch traditionelle Sprites. Bei der Streckenbebauung kommen jedoch erstmals echte Polygone zum Einsatz. Asphalt 3 überzeugt zudem durch kinoreife Zeitlupeneffekte und Crashs genauso wie durch einen angesagten Hip-Hop-Soundtrack. Die hübschen Babes runden die tolle Optik gebührend ab.
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