|
|
|
|
Test: Ancient Empires 2 |
von: Florian Mai |
|
Truppenbesuch auf dem Schlachtfeld Bevor der Spieler aber gen feindliche Festung stürmt, muss er sich zunächst einmal eine schlagkräftige Truppe zusammenbasteln. Da sich gerade im Mittelalter niemand für Lau die Birne weichklopfen lässt, gilt es zunächst, den Kriegshaushalt zu sichern. So erobert man nach und nach auf der Karte verteilte Burgen und Dörfer. Diese produzieren pro Spielrunde Goldstücke, welche in neue Einheiten investiert werden. Man muss kein Hellseher sein, um zu erahnen, dass der erbitterte Kampf um die Geldquellen ein wichtiges Gameplay-Element darstellt. Der Spieler bedient sich aus einer ganze Bandbreite an verschiedenen Rekruten, die sich in ihren Fähigkeiten und Statuswerten unterscheiden. Vom günstigen Schwertschwinger bis hin zum taktisch wichtigen Magier - nur wer clever kombiniert und auf die Truppen seines Gegners die passende Antwort parat hat, gewinnt. Auf die Kämpfe selbst hat der Spieler keinen Einfluss. Einzig die Truppenauswahl und das Gelände, auf dem der Kampf stattfindet, wirken sich auf das Ergebnis aus. Der Titel kann mit einer umfangreichen Kampagne aufwarten, bietet aber auch die Möglichkeit, einzelne Schlachten zu absolvieren. Besonders Mehrspielerfans freuen sich über die Hot-Seat-Funktion, bei der sich bis zu vier Spieler an einem einzigen Gerät duellieren. Die intuitive Steuerung , eine übersichtliche Anzahl an Einheiten und ein flottes Spieltempo sorgen dafür, dass sich die Wartezeiten zwischen den Runden in Grenzen halten und keine Langeweile aufkommt. |
| « vorherige Seite | nächste Seite » |















