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Test: Wolf Moon |
von: Florian Mai |
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Von einem Werwolf gebissen, im Wettlauf mit der Zeit. Rovios neuester Horror-Schocker im Test. Mit der Darkest-Fear-Serie haben die Programmierer von Rovio Mobile schon einmal eindrucksvoll bewiesen, dass sich anspruchsvolle Spielkonzepte inzwischen problemlos auch auf dem Handy umsetzen lassen. Auch ihr neuestes Projekt mit dem düsteren Namen „Wolf Moon“ möchte mehr sein als nur ein kurzweiliger Zeitvertreib für die nächste Busfahrt. Mit viel Atmosphäre und einem mutig innovativen Gameplay will der Titel den Spieler in seinen Bann ziehen. Es ist kurz vor Mitternacht, die hübsche Detektivin Janet Cain hetzt mit gezogener Waffe durch den düsteren Wald. Nur noch wenige Schritte, dann hat sie ihre Zielperson gefasst. Doch was ist das? Zwei rote Augen, eine riesige Bestie, ein Biss und der Beginn eines Grusel-Abenteuers. Ein Werwolf hat seine Beißer in Janet versenkt; ihr bleiben nur noch wenige Tage bis zum Vollmond. Die Jagd nach einem Heilmittel beginnt. Ähnlich wie in vielen Rollenspielen erkundet der Spieler eine riesige Abenteuer-Welt aus der Sicht der Heldin. In einer Ego-Perspektive kämpft er sich durch ein ausschweifendes Waldgebiet, inklusive morscher Holzhütten und geheimnisvoller Höhlen. Damit der Spieler in den sehr ähnlichen Waldabschnitten nicht die Orientierung verliert, steht ihm jederzeit eine Minimap zur Verfügung. Jeder Schritt kostet nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch Kraft. So muss die Detektivin nach längeren Wanderungen immer wieder Ruhepausen einlegen, um ihre Kräfte zu regenerieren. |
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