Test: Adventure Boy in Zooloo Land Der bessere Indiana Jones?
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von: Florian Mai |
Tödliche Fallen, wilde Menschenfresser und ein obercooler Comic-Held namens Willy. Ein Jump’n’Run der Extraklasse.
Mit Adventure Boy schicken die Profis von Handy-Games endlich ein richtig traditionelles Jump’n’Run an den Start. Keine überflüssigen Rollenspielelemente, keine lästige Oberwelt. Rennen, Hüpfen und Schießen in Reinkultur. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Indy-Jones-Verschnittes „Willy“. Rein zufällig wird auf einer Urwald-Expedition seine Braut von einem fiesen Wissenschaftler verschleppt. Wie es sich für einen echten Helden gehört, zögert Willy keine Sekunde, zückt seinen Revolver und begibt sich auf ein elf Levels umfassendes Abenteuer. Ganz klassisch springt er dabei über Abgründe und erwehrt sich wunderschön gezeichneter Urwaldbewohner mit seinem überdimensionalen Ballermann. Natürlich hat es sich sein Widersacher nicht nehmen lassen, den Urwald mit zig Fallen zu spicken. Glühende Lavagruben, emporschießende Holzpfeiler oder riesige, rollende Todesfelsen sind nur einige Beispiele. Auch wenn nahezu jeder Zentimeter Dschungel eine Gefahr birgt, bleibt der Spielablauf zu jeder Zeit flüssig und perfekt spielbar. Unfaire Stellen sind nicht vorhanden. Und dank einer gut durchdachten Tastaturbelegung hat der Spieler den Helden zu jeder Zeit bestens unter Kontrolle.
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