Test: Mission Impossible 3 Kino-Hit zum Mitspielen
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von: Florian Mai |
Ein echter Geheimagent kann mehr als nur ballern Ginge es nur darum, ein paar Gegner auszuschalten und vom Leveleingang zum Levelausgang zu hopsen, hätte man genauso gut Sam Fischer für den Job engagieren können. Genau wie im Film wird aber von Hawk noch einiges mehr verlangt. Unter Zeitdruck lösen wir knifflige Puzzles auf Schaltplänen und bauen im patentierten „Mission-Impossible-Face-Creator“ Masken der Gesichter unserer Gegner nach, um so bestimmte Türen zu öffnen. Sogar im Cockpit eines schwer bewaffneten Helis dürfen wir Platz nehmen, um uns durch nicht ganz einfache Shooter-Levels zu kämpfen. Mission Impossible 3 bietet die besten Charakteranimationen, die man bisher auf einem Mobiltelefon bestaunen durfte. So gekonnt und perfekt animiert hat sich noch kein Handyheld durch die Levels geballert. Lebendig wirkende Schläge, realistische Sprünge und jede Menge Liebe zum Detail zeichnen die Optik aus. Auch die vielfältigen Schauplätze begeistern - von einfachen Fabrikanlagen über den prachtvollen Vatikan bis hin ins funkelnde Schanghai. Einzig die Helikoptermissionen können optisch nicht ganz mithalten. Auch die akustische Untermalung bewegt sich auf Hollywood-Niveau. So wird der Spieler vom berühmten Filmscore begrüßt und mit donnernden Explosionen und netten Musikeinspielern durch das Spiel begleitet.
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