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Test: Mission Impossible 3 |
von: Florian Mai |
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Schlüpft in die Haut von Ethan Hawk und löst die Mission Impossible. Ist die Handyumsetzung genauso explosiv wie der Film? Seit letzter Woche jagt Geheimagent Hawk wieder in einem Feuerwerk aus Stunts, Liebe und Non-Stop-Action durch die deutschen Kinos. Natürlich ist so ein Blockbuster die perfekte Grundlage für ein adrenalingeladenes Handy-Spiel. Die Spezilisten von Gameloft haben sich der Filmvorlage angenommen und holen „Mission Impossible“ aufs Mobiltelefon. Mission Impossible präsentiert sich als ein astreiner Action-Titel, der auf den ersten Blick ein wenig an die Splinter-Cell-Reihe erinnert. Aus einer typischen 2D-Perspektive schlüpfen wir in den Kampfanzug von Geheimagent Ethan Hawk und kämpfen uns durch die seitwärts scrollenden Levels. Doch anstatt sich langsam und vor allem unbemerkt von einer dunklen Ecke in die nächste zu schleichen, setzt Hawk auf direkte Konfrontation. Wer braucht schon Lärm- oder Helligkeitsmessgeräte, wenn er den Nahkampf genauso wie den Umgang mit allerlei Waffen in Perfektion beherrscht? Mit einem Affenzahn donnern wir dem Gegner die Faust in die Magengrube, zerren ihn von einem Vorsprung in die Tiefe oder durchsieben ihn mit MG-Salven, Mörsern oder Schrotgewehr. Dank adrenalinbetriebener Spezialattacken entlocken uns dabei selbst Gegenmassen nur ein müdes Lächeln. |
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