Test: Narnia Tactics Exklusiv - das erste Review
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von: Florian Mai |
Aus einer isometrischen Perspektive kommandiert ihr die Kinder über mittelgroße Schlachtfelder, die in Quadrate unterteilt sind. Jede Bewegung und jeder Angriff kosten dabei Aktionspunkte. Abweichend von vielen Genrevertretern gibt es keine getrennte Bewegungs- oder Angriffsphase. Überlegt euch also gut, wie ihr mit euren Punkten haushaltet. Sonst verbaut ihr euch am Schluss der Runde noch den finalen Angriff. Natürlich beherrschen eure Charaktere eine ganze Bandbreite an verschiedenen Angriffstaktiken. Neben dem effektiven „Hau-Drauf“-Nahkampf oder dem sicheren Fernkampf darf natürlich auch eine Prise Magie nicht fehlen. Nur wer seine Truppe in einer optimalen Formation anordnet und für eine ausgewogene Waffenmischung sorgt, hat auch in späteren Levels eine Chance das Schlachtfeld als Sieger zu verlassen. Schon in den ersten Levels wird deutlich, dass sich Narnia Tactics nicht unbedingt an Einsteiger wendet. Von Anfang an wird vom Spieler einiges an Voraussicht und taktischer Planung abverlangt. Für jeden erfolgreichen Kampf erhaltet ihr Erfahrungspunkte, die gleichzeitig als Währung dienen. Zwischen den Schlachten tauscht ihr diese Punkte gegen magische Fähigkeiten und Gegenstände ein, die sich positiv auf eure Statuswerte und Kampfstärke auswirken. Obwohl sich der Titel eigentlich perfekt für ausgedehnte Hot-Seat-Mehrspielerpartien anbieten würde, hat man auf diese Option leider verzichtet – schade!
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