Test: Darkest Fear: Grim Oak Fürchte die Dunkelheit
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von: Florian Mai |
Ausgestattet mit einem riesigen Inventar sacken wir zudem alles ein, was nicht niet- und nagelfest ist, um es zu einem späteren Zeitpunkt nutzbringend einzusetzen. Einen Schlüssel mit einem Magneten aus dem Gulli fischen, Kisten auf Schalter schieben und Objekt A an Platz B bringen stellen nur einen kleinen Ausschnitt der Aufgaben dar. Technisch haut die Vogelperspektive nicht unbedingt vom Hocker. Der Stadt merkt man sofort an, dass sie aus einem Baukasten zusammengewürfelt wurde. Die Protagonisten, egal ob lebend oder untot, wirken etwas krümelig und viel zu klein, um mit Details prahlen zu können. Die musikalische Untermalung ist herrlich gruselig ausgefallen, die Soundeffekte enttäuschen durch weitgehende Abwesenheit.
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