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Test: Darkest Fear: Grim Oak

Seite 1Seite 2 Fazit

Test: Darkest Fear: Grim Oak
Fürchte die Dunkelheit


von: Florian Mai

Ausgestattet mit einem riesigen Inventar sacken wir zudem alles ein, was nicht niet- und nagelfest ist, um es zu einem späteren Zeitpunkt nutzbringend einzusetzen. Einen Schlüssel mit einem Magneten aus dem Gulli fischen, Kisten auf Schalter schieben und Objekt A an Platz B bringen stellen nur einen kleinen Ausschnitt der Aufgaben dar. Technisch haut die Vogelperspektive nicht unbedingt vom Hocker. Der Stadt merkt man sofort an, dass sie aus einem Baukasten zusammengewürfelt wurde. Die Protagonisten, egal ob lebend oder untot, wirken etwas krümelig und viel zu klein, um mit Details prahlen zu können. Die musikalische Untermalung ist herrlich gruselig ausgefallen, die Soundeffekte enttäuschen durch weitgehende Abwesenheit.
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