Test: Darkest Fear: Grim Oak Fürchte die Dunkelheit
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von: Florian Mai |
Als Dämonenjäger auf der Spur einer düsteren Verschwörung – Gänsehaut auf dem Handy?
Man muss nur den Fernseher einschalten: Egal ob Charmed, Buffy oder John Sinclair – Dämonenjagen scheint zur Zeit richtig angesagt zu sein. So schickt uns Rovio Mobile nun schon zum zweiten Mal in eine verfluchte Stadt voller Schattenwesen. Wie schon beim Vorgänger handelt es sich bei Darkest Fear: Grim Oak um eine clevere Mischung aus Adventure und Knobelei. Als Dämonenjäger Thomas müsst ihr einer geheimnisvollen Verschwörung in einem dämonischen Kloster auf die Spur kommen. Aus einer Vogelperspektive erkundet ihr eine verfluchte Stadt, die für ein Handyspiel ungemein weitläufig ausgefallen ist. Ihr sprecht mit verängstigten Bewohnern, sammelt Hinweise und Beweise, treibt so die spannende Story voran und bringt nach und nach Licht ins Dunkel. Licht und Dunkelheit dürfen in diesem Zusammenhang ruhig wörtlich verstanden werden, stellen sie doch die zwei wesentlichen Spielelemente des Titels dar. Dunkle Ecken und Räume werden von Dämonen heimgesucht, sodass diese Bereiche für unseren Helden Sperrzone sind. Nur durch das Sammeln von Taschenlampen, das clevere Platzieren von Öllampen und durch Umstecken von Kerzen verschafft er sich Zugang zu vorher unerreichbaren Levelabschnitten. Das hört sich vielleicht ein wenig seltsam an, spielt sich aber in der Praxis als witzige und teilweise recht umfangreiche Knobelei. Sie gleicht die Abwesenheit blutiger Ballereien mehr als notwendig aus.
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