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Test: AND1 |
von: Florian Mai |
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Bei insgesamt nur vier Hünen auf dem Spielfeld kommt es natürlich neben dem rein handwerklichen Geschick an der Handytastatur auch auf die richtige Zusammensetzung des Teams an. Jeder potenzielle Spieler besitzt eine eigene Persönlichkeit mit individuellen Stärken und Schwächen. So beherrscht der eine Spieler zum Beispiel perfekte Dunkings, dafür fehlt ihm aber das nötige Fingerspitzengefühl beim Tackling. Nur wer sein Team perfekt ergänzt und sich auf die Stärken und Schwächen seiner Gegner einstellt hat auch auf höheren Schwierigkeitsgraden eine Chance. Neben dem coolen Storymodus (inklusive großbrüstigen Latinas und dickbäuchigen Hip-Hoppern) darf der Spieler sein Ballgefühl in beliebig konfigurierbaren Einzelmatches und schnellen Zufallsspielen unter Beweis stellen. Schade nur, dass man auf Minispiele und einen Mehrspielermodus verzichtet hat. |
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