Test: Rainbow Islands Regenbogen-Kämpfer
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von: Florian Mai |
Ein weiterer Klassiker macht auf dem Handy eine prima Figur.
Rainbow Islands zeigt, wie man ein Thema geschickt variieren kann. Der Spieler steuert eine kleine Figur, die hüpfender Weise ganz nach oben kommen möchte. Verschiedene Plattformen helfen dabei. Die Besonderheit ist aber, dass der Spieler selbst kleine Regenboden abfeuern kann und auf diesen hochklettern. So baut man sich geschwind seine eigenen Plattformen. Aber Vorsicht: Wenn die Spielfigur auf einen Regenbogen springt, zerplatzt dieser. Nach einer gewissen Zeit lösen sich die Regenbogen auch ganz von selbst auf. Um Gegner zu töten, bedient man sich auch eines Regenbogens. Wenn der Boden des Regenbogens den Gegner berührt, wird dieser getötet. Er kann aber auch unter der Wölbung gefangen gehalten werden. Die bunten Bogen haben noch einen weiteren Effekt: Man kann damit Gegenstände einfangen. Beispielsweise herumliegende Leckereien. Oder auch Sterne, die platzen und die Gegner auf dem Bildschirm töten. Manche Gegenstände haben besondere Eigenschaften. Schuhe beispielsweise erhöhen die Geschwindigkeit der Spielfigur, rote Sterne verlängern die Regenbogen - damit werden die Plattformen größer, weiter entfernte Feinde oder Gegenstände können leichter erreicht werden. Das alles klingt vielleicht etwas abstrakt, macht aber enorm viel Spaß. Der Kampf gegen die Uhr und um Bonuspunkte erhöhen den Spaßfaktor, knifflige Zwischengegner sorgen für Herausforderung.
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