Test: Big Race USA Fahr doch alleine!
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von: Patrick Drexler |
Was wirklich hinter Big Race USA steckt hat sich bestens getarnt, denn es handelt sich hierbei wider Erwarten um einen Flipper und kein Rennspiel. Was uns nicht unbedingt glücklicher stimmen konnte.
Auf den ersten Blick erinnert Big Race USA an Crazy Taxi oder ein gewöhnliches Rennspiel, doch die Idee die hinter dem Spiel steckt ist eine gänzlich andere. In Wahrheit verbirgt sich hinter dem irreführenden Namen und Cover ein waschechter Flipper mit ganz eigener Thematik.
Schwerpunkt
Anders als im Klassiker Pinball stehen hier Autos im Mittelpunkt des Geschehens. Die Kugel symbolisiert ein Taxi das auf dem Weg durch die Vereinigten Staaten ist. Auf der Strecke gilt es möglichst viele Boni zu sammeln und Fahrgäste durch die Gegend chauffieren. Je mehr Autos auf dem Weg in Mitleidenschaft gezogen werden, desto mehr Punkte bekommt man. Außerdem gibt es kleine Zwischenbewerbe um Extrapunkte abzustauben.
Besonderer Wert
Um eine möglichst große Spielfläche zu bieten nutzen die Entwickler mehr als nur das Display. Der virtuelle Flippertisch ist tatsächlich viermal so groß, sodass die Kamera dem 'Taxi' auf Schritt und Tritt folgen muss. Besonders wichtig war den Machern die Ballphysik die auch im Test gefiel. Außerdem verläuft das Spiel zu jeder Zeit flüssig was bei Flippern auf dem Handy nicht immer als Selbstverständlichkeit gilt.
Das Thema „Großes Rennen“ durch die USA wurde gut umgesetzt, es gibt viele kleine nette Details zu entdecken. Doch wirkt der Flipper etwas trist und kontrastarm, der Funke wollte trotz Bemühens nicht so richtig überspringen.
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