Test: 3D Gravity 360 Puzzlen in einer Dimension mehr
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von: Patrick Drexler |
Puzzles dieser Welt vereint euch und werdet zu 3D Gravity 360. Das dürfte der Hintergedanke der Entwickler gewesen sein die ein ganz neues Genre kreieren können. Ab in die Galaxis sagen wir nur, es lohnt sich!
Nichts für n00bs
Als richtig harte Nuss entpuppte sich 3D Gravity 360 – eine Entwicklung von Lemonquest die endlich ein ganz eigenes Spielprinzip verfolgt, für das von einigen anderen Puzzlespielen abgeguckt wurde.
Wie es funktioniert ist garnicht so leicht erklärt. Auf einem Planeten lassen sich auf insgesamt sechs Seiten (oben, unten und auf allen vier Seiten) Kugeln stapeln die aus den Weiten des Universums angeflogen kommen. Die unterschiedlich farbigen Objekte müssen so angeordnet werden, dass sich jeweils drei in einer Reihe befinden um sich dann aufzulösen bzw. Platz für neue Kugeln zu schaffen. Die verbrauchten Kugeln steigern mit ihrer Explosion den Energielevel des zu betreibenden Reaktors. Aber nicht immer.
Denn im Verlauf des Hauptspielmodus müssen Missionen mit unterschiedlichen Zielsetzungen bewältigt werden. Einmal muss ausreichend Energie binnen eines gewissen Zeitraums gesammelt werden ein anderes mal muss einfach dafür gesorgt werden, dass der Planet bis zum Ablauf der Zeit nicht auf einer Seiten überladen ist. Das Bemühen des Spielers bleibt trotz unterschiedlicher Aufgaben allerdings weitestgehend gleich.
"Grundsolide"
Grundsolide gibt man sich bei der Präsentation, wenn man sich auch etwas im Ton vergriffen hat. Glücklicherweise lässt sich die etwa penetrante Hintergrundmelodie im Optionsmenü deaktivieren was dem Spielspaß keinen Abbruch tut. Erfrischend ist die dreidimensionale Präsentation eines Puzzles dessen Grafik gleichzeitig das Spielprinzip rundum erneuert.
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