Test: Bridge Bloxx Brückenbauen macht Spaß
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von: Patrick Drexler |
BridgeBloxx lässt Dich zum Brückenbauer werden und stellt dir die Physik als einzigen Gegner in den Weg. Wie die Brücke aussieht und wohin sich das Gewicht verlagert liegt ganz in der Hand des Spielers. Für nicht enden wollenden Spielspaß wurde gesorgt.
Mächtige Stahlgebilde oder dezente, ansehnliche Holzbrücken werden in BridgeBloxx vom Spieler konstruiert. Der Kreativität werden von Entwicklerseite keine Grenzen gesetzt, einzig die Physik kann einem im Spielverlauf zum Verhängnis werden.
Verständlich
In einem ausführlichen Tutorial wird das Spielprinzip rasch und leicht verständlich erklärt, nach nur wenigen Minuten kann man sich bereits dem ersten Auftrag widmen. Das Ziel des Spieles ist stets der Bau einer stabilen Brücke über die der heranrasende Zug fahren kann ohne abzustürzen. Zu Verfügung stehen diverse Baumaterialien die je nach Bauauftrag in unterschiedlichen Variationen zusammengestellt sind. Außerdem gibt es Dynamitladungen mit unterschiedlich starker Sprengkraft um unerwünschte Bauteile zu entfernen.
Die Auftragsziele sind, da meistens ohnehin gleich, rasch erklärt und so fällt auch der Einstieg nicht schwer. Bereits nach den ersten zwei bis drei Levels darf so richtig herum experimentiert werden, und genau das begeistert. Denn die architektonische Zusammensetzung kann variieren, für einen Level gibt es stets mehrere Lösungsmöglichkeiten. So können bereits vorhandene, überflüssige Bauteile per Dynamit entfernt werden um Kosten einzusparen oder aber man setzt eine ansehnliche Brücke in die unterschiedlichen Landschaften und nutzt dazu eben etwas mehr Material als sonst.
Haushalten
Beschränkt wird das durchgehende Bauvergnügen durch das bereitstehende Kapital. Je fixer ein Auftrag erledigt wird desto mehr Geld wandert auf das Baukonto. Baut man aber verschwenderisch oder im Schneckentempo kann es in den insgesamt 30 Levels schnell eng werden.
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