Test: Crash Bandicoot Nitro Kart Zweiter Teil startet durch
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von: Patrick Drexler |
Der Fuchs meldet sich zurück, nach Crash of the Titans folgt der mittlerweile zweite Kart-Racer aus eigenem Hause für Mobiltelefone. Die Ansprüche sind nicht hoch, und das mit Grund, Spaß hat man beim Spielen aber allemal.
Mr. Bandicoot ist an eigenen Videospielen und mittlerweile auch Handygames reich bestückt, da macht das ein oder andere zusätzliche Game auch keinen Unterschied mehr - oder doch? Denn Vivendi Games Mobile hat Crash Bandicoot diesmal auf dem Handy, zum mittlerweile zweiten Mal, in ein Nitro-gepushtes Kart gesetzt und gegen seine Videospiel-Kollegen antreten lassen. Nur wo lieg der Unterschied zur Konkurrenz von der es auf dem Handy nicht gerade wenig gibt?
Das Spielprinzip von Crash Bandicoot Nitro Kart ist prinzipiell das Selbe wie auf der Playstation, nur eben eine Spur kleiner. Wer die PS-Version nicht kennt darf als Pendant auch Mario Kart heranziehen, denn das Prinzip ist das gleiche. Auf der Strecke werden unterschiedliche Items aufgesammelt, darunter Raketen oder etwa ein Turboantrieb um schneller voranzukommen. Gefahren wird auf insgesamt 16 Strecken die regelmäßig in vier unterschiedliche Wettbewerbe aufgeteilt wurden, Abwechslung macht sich dabei bemerkbar. Auch haben die Entwickler SpielerInnen nach dem Vorgänger neue Karts mit in die Wiege gelegt.
Nitro Kart glänzt durch ein einfaches Handling was sowohl erfahrenen als auch Einsteigern ungebremsten Spielspaß verschafft, auch wenn aller Anfang nicht ganz so leicht ist wie womöglich gedacht, das Lenken wird Gamern nämlich nicht abgenommen, beschleunigen können die Vehikel aber von ganz alleine.
Optisch macht der TItel einen soliden, zeitgemäßen Eindruck was aber nicht über das bereits mehrmals überholte Gameplay hinwegtäuschen kann. Da können die Berge noch so schön modelliert sein ...
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