Test: Die Geheimnisse der Spiderwicks Liegt in Kinderhänden
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von: Patrick Drexler |
Paramount Pictures zauberte zusammen mit dem Kindersender Nickelodeon den Efolgsfilm "Die Geheimnisse der Spiderwicks" der vor gelungenen Animationen und spannenen Rätseln nur so strotzt. Die perfekte Vorlage für ein Handyspiel also, das von DeValley entwickelt wurde. Wie sich herausstellte ist die Story auch auf dem Mobiltelefon spannend, allerdings nur für kurze Zeit ...
Schlagen wir also das Märchenbuch auf und stürzen uns in das Abenteuer rund um die Spiderwicks. Gespielt wird mit drei unterschiedlichen Charakteren. Zu Beginn schlüpft ihr in die Haut von Jared, später auch in jene von Schwester Mallory und Simon Grace. Den Schauplatz liefert das verlassene Elternhaus wo das Spiel zum Abenteuer wird, auch wenn in den ersten Minuten nur die ein oder andere Kiste verschoben und das Kinderzimmer aufgeräumt wird. Später aber treibt es einen in den Garten und die Dunkelheit wo mysteriöse Gestalten darauf warten entdeckt zu werden.
Kindergarten
Die Geheimnisse der Spiderwicks wendet sich vom Aufbau her eher an eine jüngere Zielgruppe, zumal Steuerung und Spielprinzip - das übrigens üebrraschend abwechslungsreich ist - mehr als eingängig sind. Der Aufbau lebt von drei wesentlichen Elementen: Action, Rätsel und kleinen Minispielen. Doch haben alle drei Punkte eines Gemeinsam: Den vergleichsweise geringen Schwierigkeitsgrad.
Paramount macht's möglich
Wie in der Filmvorlage kommen auch hier Trolle, Kobolde und andere Märchenwesen vor, die bekämpft werden müssen. Die Handhabung ist sehr intuitiv und richtet sich klar an Kinder, ebenso die Komplexität der Rätsel, wenn man überhaupt davon reden kann. Abwechslung bieten die sonderbaren Fähigkeiten und Kräfte der drei Kinder, welche die Spieler durch den gesamten Geschichtsverlauf begleiten.
Haltungsnote
Die Geschichte wird in Textfenstern - auch in der Übersetzung - gelungen erzählt, die Optik ist sehr ansprechend. Anders als in anderen Adventures zeigen die Entwickler hier wirklich Liebe zum Detail was man etwa daran sieht, dass die Kisten wirklich mit den Händen geöffnet werden.Man klickt also nicht nur einfach darauf und die Box öffnet sich, der Charakter zeigt tatsächlich dynamische Bewegungen. Stimmung schafft die detaillierte Grafik zusammen mit dem dezenten Soundtrack.
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