Test: Devil May Cry 4 Ein dämonischer Action-Blockbuster in 3D
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von: Florian Mai |
Endlich, Capcoms Dämonenjäger Nummer 1 schnetzelt sich aufs Handy! Genauso bombastisch, actiongeladen und gut aussehend wie das Nextgen-Vorbild?
Während Dante auf den „großen“ Konsolen nun schon zum vierten Mal mit und gegen ganze Horden von Dämonen kämpft, mussten Handyspieler bisher immer neidisch zuschauen. Teil Vier hat es nun aber auch auf das Mobiltelefon geschafft und möchte seinen Vorbildern in nichts nachstehen, 3D Grafik inklusive!
Die Entwickler schaffen es perfekt, die geniale Atmosphäre und das Gameplay des großen Bruders einzufangen. Rockige Musik und ein fetziges Titelbild passen genauso perfekt, wie der problemlose und blitzschnelle Einstieg ins Spiel. Ehe man sich versieht, findet man sich schon auf dem ersten, überschaubaren Schlachtfeld wieder und bearbeitet als Polygon-Dante Ausgeburten der Hölle mit Schwert und Ballermann.
Manövriert wird ganz konventionell via Joystick. Schon nach einer kurzen Eingewöhnungsphase gelingen Ausweichmanöver und waghalsige Sprünge ohne Probleme. Nahezu die gesamte Nummerntastatur steht demnach für Attacken zur Verfügung. So sind beeindruckende Combos aus Schwert- und Pistolenattacken auch auf dem Handy kein Problem.
Damit man auch in den späteren Levels eine Chance gegen die immer mächtiger werdenden Dämonenhorden hat, sammelt man fleißig Power-Ups. So dürfen Waffen und Fähigkeiten des Dämonenjäger nach und nach gepusht werden. Aus dem anfänglichen Schwächling entwickelt sich ein echter Überkrieger – spannend und motivierend zugleich.
In Sachen Präsentation ist der Titel für ein Handyspiel eine Wucht. Dies wird auch durch die Spielgröße von einem knappen Megabyte (!) unterstrichen. Detaillierte Polygonmodelle, echte Texturen und ein knackiger Sound machen den Titel zu einer 3D-Referenz.
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