Test: Off-Road Dirt Motocross Gameloft goes dirty
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von: Patrick Drexler |
Gameloft beschmutzt die Handy-Displays mit Off-Road Dirt Motocross, einer rauen Motocross-Simulation mit Hang zur Gewalt. Denn neben coolen Tricks und schnellen Bikes gibt es auch jede Menge Gegner die mit Hand, Fuß oder Eisenrohr behandelt werden möchten. So schnell lassen wir uns den Sieg nämlich nicht nehmen!
In Off-Road Dirt Motocross bestreitet man als Spieler Wettbewerbe an den Iguazu-Fällen in Südamerika, im Mototown, den USA, aber auch auf Ibiza, in China und sogar Sibirien was zur Folge hatte, dass die Setting und damit auch Strecken unterschiedlicher kaum sein können, doch variiert das Fahrgefühl leider nicht.
Schnell erklärt
Die Handhabung des Spiels und der Aufbau sind denkbar einfach: Gas geben muss man nicht selbst, es wird ausschließlich über die Nummerntasten gelenkt, gedriftet, gebremst und getrickst wenn eine Sprungschanze in der Nähe ist. Auch darf sich geprügelt werden, doch kommt es kaum zu Raufereien zumal ein Rennen selten länger als zwei bis drei Minuten dauert.
Gefahren wird mit insgesamt zwei unterschiedlichen Maschinen, eine davon schaltet man erst im späteren Verlauf des Spiels frei. Die Modi dabei reichen vom einfachen Rennen bis hin zum Sprungwettkampf, am Ende einer jeden Strecke wird gegen einen Bossgegner im Duell-Modus angetreten.
Unsauber
Abgesehen von einem eher simplen Gameplay bieten sich auch Tuningmöglichkeiten, die aber kaum benötigt werden. Die technische Umsetzung geht in Ordnung, doch ist die Grafik etwas dürftig. Die Umgebung der Strecken ist schlicht zu pixelig und kahl, ganz anders als in einem Need For Speed Pro Street. Der Soundtrack und die Motorengeräusch gehen in Ordnung.
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