Test: Turok Dinosaurierjagd auf dem Handy
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von: Markus Biering |
Nicht nur auf den Next-Gen Konsolen, sondern auch auf dem kleinen Handy, soll Turok von Livingmobile für Furore sorgen. Wir haben den berühmten Jäger in den Dschungel begleitet und uns zusammen mit ihm auf die Dinosaurierjagd gemacht. Lest selbst was dabei herausgekommen ist.
Turok bringt auch auf dem Handy die nötige Spannung mit. Doch worum geht es eigentlich? Der Dinosaurierjäger begleitet eine Kompanie auf ihrer Mission den berüchtigten Kriegsverbrecher Roland Kane zu finden. Kane ist eine große Gefahr da ihm eine gefährliche Giftwaffe, mit der man großes Unheil anrichten kann, zur Verfügung steht. Doch als die Kompanie in der Umlaufbahn eines unerforschten Planeten abgeschossen wird, hat Turok erstmal ganz andere Sorgen – er muss sein Team wieder finden. Dabei wird er nicht nur von Kane´s feindlichen Truppen sondern auch von Dinosauriern gejagt. Schon kann das Abenteuer beginnen. Gefangen im dichten Dschungel eines unbekannten Planeten macht man sich auf dem Weg seine Teamkameraden zu finden. Währendessen gibt es einige Zwischensequenzen zu sehen, in denen auch übersichtlich die Steuerung erklärt wird. Schon nach einiger Zeit hat man alles im Griff und weiß sich gegen seine Gegner zur Wehr zu setzen. Auch eine automatische Zielvorrichtung kann eingestellt werden, das macht die Sache dann noch ein bisschen einfacher und sorgt für schnelleres Ableben der Feinde.
Ob es nun die Schrotflinte, ein Riesenmesser a la Rambo oder Pfeil und Bogen sind – Turok hat für alles seine speziellen Waffen. Nachdem man ein wenig den Dschungel erforscht hat, kommen schon die ersten kleinen Dinosaurier auf den Spieler zu. Gut das man sich mit einem Tastendruck im Dickicht verstecken kann. Auch lautloses Töten von hinten ist möglich und an manchen Stellen auch sehr wichtig, weil sonst großer Ärger droht. Am Anfang gibt es zwar nur kleine Dinosaurier, aber nach einiger Zeit kommen schon richtige Brocken auf den Spieler zu, die auch einige Schüsse einstecken können. Bei Turok wird auch nicht nur einfach geradeaus geschossen – in allen möglichen Himmelsrichtungen darf frei geballert werden, in manchen Fällen auch bitter nötig, sonst droht das Jenseits. Als Extras gibt es in den verschiedenen Levels Erkennungsmarken zu sammeln.
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