Test: Townsmen 5 Härter als je zuvor
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von: Markus Biering |
Die Zeiten von Frieden und Ruhe sind vorbei. In Townsmen 5 gelten ab sofort andere Gesetze. Auf der Seiten des Bösen gilt es nun seine Bürger auszunehmen und der mächtigste Ritter im ganzen Land zu werden. Wir haben uns den fünften Teil der legendären Saga mal genauer angeschaut.
In der neuen Townsmen Reihe ist eines sehr wichtig: skrupellos zu sein, und das in jeglicher Form. Ob man nun Siedler knechtet, Drachen entführt oder jede Menge Steuern eintreibt, am Ende zählt nur der Profit. Wenn da nicht ein kleiner, kauziger Magier namens Celdron wäre, der absolut etwas dagegen hat und seine Drachen auf den Spieler hetzt. Wer wird am Ende die Macht haben – das Gute oder doch das Böse? Wie schon im letzten Teil gibt es die Möglichkeit entweder ein Auftrags- oder ein Endlosspiel auszuführen. Da als erstes die Grundversorgung gesichert sein muss, sollte man zuerst Produktionsstätten wie eine Farm oder eine Mine bauen. Das ganze funktioniert ganz einfach und ist, wie schon in den Teilen zuvor, sehr übersichtlich gestaltet worden. Die helfenden Knechte stehen in der linken oberen Ecke mit Rat und Tat zur Seite. Das Bauen der Gebäude kann durch die neue Schnellfunktion am unteren Bildschirmrand rasanter von Statten gehen und sorgt so für wenig Wartezeiten. Auch jede Menge neue Gebäude wie Tavernen oder Außenposten sind verfügbar.
Die kleinen wuseligen Arbeiter gehen liebevoll ihrer Arbeit nach und so langsam aber sicher fängt der Rubel an zu rollen! Auch wenn es am Anfang noch nicht so aussieht, wird die kleine Stadt immer mehr mit Leben gefüllt und die Produktion läuft auf Hochtouren. Doch es wird nicht nur gebaut sondern auch gekämpft, schließlich will der Magier verhindern dass das Böse an die Macht kommt. Zaubertränke, die mit dem Blut der entführten Drachen hergestellt werden, sowie die Untertanen des Bösen sollen dabei helfen. Die Kämpfe kommen in kleinen Mini-Spielen daher und sorgen für jede Menge Abwechslung auf den kleinen Bildschirm.
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