Test: Bubble Town Puzzle Booble lässt grüßen
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von: Patrick Drexler |
Cool
Der Fortschritt im Spiel wird durch einen Weg mit mehreren Stationen, wie man es aus Super Mario oder Crash of the Titans kennt, angegeben. Der Spieler kann dabei immer zurückspringen, wenn er einen früheren Level erneut spielen möchte, spätere Aufträge müssen sich aber erst hart erarbeitet werden. Und um den Spieler/die Spielerin nicht zu unterfordern, gibt es nach allen paar Leveln einen Bossgegner der sich als besonders hartnäckig erweist.
Bonus über Bonus
Das an sich simple Prinzip wird durch einige besondere Features wie etwa den "Scharfschützen-Modus" aufgepeppt. Hat man solch ein Symbol ergattert, gewährt einem das Spiel drei präzise Schüsse, was das Beseitigen der Gesichter effektiviert. Auch weitere Extras lassen nicht lange auf sich warten, mithilfe derer etwa ein tiefes Loch in das Gebilde aus knuffigen Kugeln geschossen werden kann.
Störerischer Sound
Angenehm empfanden wir im Verlauf des Spiels die geringen Speicherauslastung, wodurch auch das Hören von Musik im Hintergrund keine Probleme bereitete. Störend war jedoch das was uns dazu gebracht hat, nämlich der fehlende Sound während dem Spiel. Zwar gibt es eine Menümusik, die sich ein- und ausschalten lässt, doch sind während dem eigentlichen Spiel nur recht plumpe Effekte zu hören.
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