Test: Bubble Town Puzzle Booble lässt grüßen
|
von: Patrick Drexler |
Oft wurde es kopiert und nur selten erreicht; die Rede ist von Puzzle Bobble, einem echten Kultspiel das vor über einem Jahrzehnt Einzug in dei internationalen Spielhallen erhielt. Mittlerweile finden sich zig Klone und Derivate hauptsächlich auf mobilen Plattformen wieder. Das sich das Konzept auch gut auf Handybildschirme übertragen lässt, beweisen die Entwickler mit Bubble Town, einem weiteren inoffiziellen Nachfolger.
Bubble Town stammt von Entwickler Oberon Games und erscheint unter dem I-Play-Label. Es stellt einen weiteren Teil des Puzzle-Konstrukts der Handyspiele dar und zeichnet sich durch die Nutzung eines, in den vergangenen Jahren, erfolgreichen Spielkonzept aus. Der Haken ist aber, wie einmal, dass die Ursprungsidee von jemand anderem kommt.
Prinzipiell verlatet
Es ist nun mal schwieirg heutzutage noch neue Konzepte zu entwicklen und gänzlich eigene Projekte auf die Beine zu stellen. Da man dies nicht immer erwarten kann, sollte man sich mit den altbewährten Ideen zufrieden geben und das Beste daraus machen, denn auch diese lassen sich nach jahrelanger Existenz auf dem Spielemarkt immer wieder neu interpretieren.
Das Prinzip ist schnell erklärt: Der Spieler feuert aus einer Kanone verschiedenfarbige "Gesichter" auf ein Gebilde solcher an der Decke, oder auch in der Mitte des Spielfelds. Treffen drei gleichfarbige aufeinander, so lösen sich diese auf. Ziel ist es alle Gesichter vom Bildschirm zu bekommen, bevor diese Überhand nehmen oder die Zeit abgelaufen ist. Denn bereits nach den ersten ein bis zwei Level bildet sich eine Blase aus Gesichtern in der Mitte des Spielfelds. Ein äußerer Rahmen schnürt sich im Laufe des Spiels immer enger, wodurch der Spieler gewzungen ist schnell zu handeln. Denn überlappt eines der bunten Gesichter mit dem Rahmen ist das Spiel verloren, der Level muss neu begonnen werden.
|




|