Test: Sushi Mahjong Steinchen wechsel dich
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von: Markus Biering |
Japanische Manga Girls, jede Menge bebilderte Holzteilchen und ein passendes Handy – fertig ist Sushi Mahjong. Das süchtig machende Spielprinzip wird also garniert mit fernöstlichen Schönheiten. Wir haben uns das einmal genauer angesehen und eine ausgiebige Partie mitgespielt.
Wer noch nie Mahjong gespielt hat, wird sich nach kurzer Zeit an Memory erinnern. Denn das Spielprinzip ist denkbar einfach: Immer die Paare finden, die zusammenpassen. Das einzigste Manko – sie müssen immer freiliegen und nicht durch andere Steinchen behindert werden. Was am Anfang locker von der Hand geht, wird später immer kniffliger und lässt den Kopf brummen. Hier ist Taktik gefragt, denn irgendwann sind einfach keine Paare mehr zu finden. Immerhin gibt es dann noch die Möglichkeit noch einmal neu zu mischen, was aber öfters eher zum Nachteil als zum Vorteil wird. Außerdem darf man sich ab und an auch mal helfen lassen und bekommt wertvolle Tipps, wo denn das nächste Paar herum liegt.
Satte 30 Minuten Zeit hat der Handyspieler um das Feld komplett freizulegen, das sollte eigentlich keinerlei Probleme bedeuten und für ein wahrlich entspanntes Spielen sorgen. In insgesamt sechs verschiedenen Mustern dürfen Paare gefunden werden. Die kommen in immer anderen Variationen daher und werden von japanischen Schönheiten präsentiert. Durch Sprechblasen weisen sie darauf hin, nicht zu schummeln oder erklären andere Feinheiten. Manga Fans werden sicherlich schon hier auf ihre Kosten kommen und wollen alle Missionen durchspielen um die Zeichentrickmädels zu sehen.
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