Test: Crash of the Titans Ein Wirbelwind erobert das Handy
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von: Patrick Drexler |
Crash Bandicoot stellt seit Jahren den Super Mario der Playstation dar und bekommt nun sogar sein eigenes Handyspiel. Entwickelt wurde der Mix aus Action und Jump'n'Run von den französischen Entwickler DeVally Entertainment, womit man ein klein wenig von der Konsolenversion abweicht. Trotzdem macht das Spiel einen Heidenspaß Und warum? Darum ...
Einfach
Das Spielprinzip der Hüpf-Klopperei ist ebenso simpel wie spaßig. Mithilfe den Tasten 6 und 4 wird Crash durch den 2D-/3D-Level vor und zurück gesteuert, betrachtet wird das Geschehen von der Seite. Mit der Taste 5 beziehungsweise der Navigationstaste des Joysticks werden Attacken ausgeführt, mehrere Knöpfe sind dabei ,etwa für Combo-Angriffe, nicht von Nöten. Spezielle Attacken führt Mr. Bandicoot nach mehrmaligem Drücken der Aktionstaste automatisch aus - beispielsweise um Gegner durch die Gegend zu wirbeln. Auch ist es möglich auf die Rücken der Kontrahenten zu springen, ihnen eine Maske aufzusetzen um diese anschließend per Voodoo-Zauber kontrollieren zu können. Schläge führen die wildgewordenen Feinde dabei von selbst aus. Was bei kleineren Gegnern eher unsinnig ist, bewährt sich bei Riesen, wie etwa dem Elefanten mit den schicken roten Boxhandschuhen, umso mehr.
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