Test: Gothic 3 - The Beginning Das Diablo für die Hosentasche
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von: Patrick Drexler |
Diablo für die Hosentasche
Gothic ist ein waschechtes Rollenspiel, doch musste man bei der Handyvariante einige Abstriche machen. Anstatt an den großen Bruder, erinnert die mobile Version mehr an ein Hack'n'Slay-Abenteuer á la Diablo. Der Hauptgrund dafür ist vermutlich die Vogelperspektive und die simple Handhabung von Kämpfen. Doch bieten sich dem Spieler einige Möglichkeiten sich im Gefecht zu beweisen. Neben einem Bogen oder einer Axt darf der Held natürlich auch zur Zauberei greifen. Gleich zu Beginn erhält Xadras die Möglichkeit Feuerregen auf seine Gegner niederhageln zu lassen, die nötige Mana vorausgesetzt.
Training ist alles!
Immer wieder im Abenteuerverlauf besucht man Städte. Hier darf dann trainiert werden bis der Arzt kommt, egal ob Kampf, Zauber, Gesundheit oder sonst ein Attribut des Charakters. Bezahlt wird das Training mit Gold. Dieses kann auf der Jagd oder in den zahlreichen Quests erbeutet werden. Dafür wartet beim Händler neue Ausrüstung auf Xadras, auch Heiltränke und andere Items sollte man stets mit sich führen um nicht in Bedrängnis zu geraten.
Gelungen
Die Atmosphäre, die auf das kleine Display gezaubert wurde, ist berauschend. Eine stimmige Hintergrundmusik untermalt das Geschehen zu jeder Zeit, die Geschichte wird in nett gestalteten Fenstern vorangebracht und die Animationen der Umgebung und Charaktere sind gut gelungen. Farbenfrohe Gewänder und ein detailreich gestaltetes Umfeld sind zu jeder Zeit gegeben, ob in der Wildnis, im Tempel oder in der Unterwelt.
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