Test: Disney Winter Games Winterliche Rekordjagd in Entenhausen
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von: Markus Biering |
Es ist wieder Winterzeit und trotzdem darf bei Disneys neustem Handywerk kräftig geschwitzt werden. Mit Disney Winter Games kommen drei Wintersportarten nach Entenhausen und auf alle gängigen Mobiltelefone. Wir haben uns das fröhliche Treiben einmal genauer angeschaut und die Reise ins winterliche Entenhausen angetreten.
Wer Disney Spiele auf dem Handy kennt, der weiß, das eigentlich immer ein gutes Spiel dahinter steckt. Und eines vorweg – auch diesmal haben sich die Macher wieder kräftig ins Zeug gelegt und präsentieren dem Handygamer wieder ein lustiges Game für zwischendurch. Ingesamt drei Disziplinen gibt es bei Entenhausener Winterolympiade, dazu zählen: Duck Bob, Duckrobatik und Riesenlanglauf. Beim der ersten Disziplin handelt es sich, wie man sich schon denken kann, um Bobfahren. Bei Duckrobatik gilt es die besten Sprünge hinzukriegen und beim Riesenlanglauf natürlich der Schnellste zu sein! Im ersten Moment klingen drei Disziplinen vielleicht wenig, das ist es aber absolut nicht. In jeder Disziplin können Freunde über Multiplayer herausgefordert werden und insgesamt warten fünfzehn Level und neun spielbare Disney Figuren auf den Spieler. Da wird man schon eine Weile beschäftigt sein.
Vor jeder Disziplin wird ausführlich die Steuerung erklärt. Und da sie auch besonders simpel gestrickt ist, steht den Rekorden nichts mehr im Weg. Beim Bobfahren sollte man möglichst schnell die Kurven nehmen um nicht schnurstracks aus der selbigen zu fliegen. Bei der Duckrobatik (alleine der Name ist schon ein Knaller) gilt es perfekte Sprünge durch Drücken der richtigen Taste hinzubekommen! Sieht einfach aus, wird aber nach einigen Levels richtig heftig und Stürze sind keine Seltenheit. Trotzdem will man es immer wieder versuchen. Beim Riesenlanglauf geht es natürlich darum, so schnell wie möglich und am besten vor allen anderen ins Ziel zu kommen. Durch abwechselndes Drücken der Zifferntasten kann Tempo aufgenommen werden. Achtung aber vor den Sprüngen, wenn man nicht rechtzeitig die korrekte Taste drückt, sitzt man auf dem Hosenboden.
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