Test: Assassin's Creed Schöner Morden
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von: Florian Mai |
Doch auch der geschickteste Auftragsmörder muss an bestimmten Punkten zur Waffe greifen. Meist könnt ihr die ungläubigen Christen zwar hinterrücks erstechen, doch manchmal könnt ihr einer Kopf an Kopf Situation nicht entgehen. Hier sind die Gegner auch nur durch bestimmte Tastenkombinationen zu erledigen. Diese sterben meist in einer Fontäne von Blut. Auch hier sind zahlreiche andere Varianten im Spiel eingebaut. Ihr könnt schwere Steine auf die Soldaten fallen lassen oder den Teer auf dem Sie stehen mit Feuer anzünden, um nur einige kreative Ideen zu erwähnen.
Vielfältiger und prachtvoller Orient
Zusätzlich zu den regulären Jump & Run Abschnitten gibt es aber noch weitere. Befindet ihr euch auf einem Marktplatz, ist es klüger ganz auf die Waffe zu verzichten und sich lieber unbemerkt unter die Einheimischen zu mischen. Natürlich ist das Lauern im Schatten auch immer eine Option. Verlasst ihr nach getaner Arbeit eine Stadt müsst ihr auf dem Pferd fliehen. Verfolgt von Äxte schwingenden Wachen bahnt ihr euch euren Weg nach draußen vorbei an Stachelpfählen und Abgründen. Nachdem jede größere Stadt ein eigenes Grafikset spendiert bekommen hat, kommt auch hier keine Monotonie auf. Zudem erwarten euch in jedem Abschnitt wieder neue Hindernisse oder ihr bekommt neue Ausrüstungsgegenstände wie einen Enterhaken dazu. Dies alles macht „Assassin`s Creed sehr kurzweilig und motivierend.
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