Test: Assassin's Creed Schöner Morden
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von: Florian Mai |
lautlos- geschickt - tödlich
Durch eure hervorragende Ausbildung in der Assassinengilde verfügt ihr über alles Nötige um eure Aufgabe zu erfüllen. Ausgebildet im Schwertkampf, Anschleichen, Klettern, Verstecken und ausgestattet mit einem scharfen Verstand stellt ihr eine effiziente lautlose Killermaschine dar.
Euer erstes Ziel ist Sibrand, ein Teutonenführer der sich in der Stadt Akkon aufhält. Übrigens sind die Namen der Opfer nicht erfunden, sondern sie stellen tatsächliche historische Figuren dar, welche im Verlauf des dritten Kreuzzuges ums Leben gekommen sind.
Die Steuerung von Altair ist sehr intuitiv. Alle Aktionen, wie rennen, springen klettern oder zuschlagen, können mit dem Stick, beziehungsweise mit den Ziffern 2,4,6,8 und 5 ausgeführt werden. Die Level sind dabei aber sehr Komplex. So wechselt ihr im Sekundentakt von rennen zu springen oder arbeitet euch mittels einer Kombination von sprinten und abdrücken selbst steile Wände hinauf. Doch dies ist nur ein Bruchteil der Möglichkeiten. Kurzerhand werden Leitern umfunktioniert um auch die entlegensten Areale zu erreichen. Zudem sind die Spielabschnitte sehr klug und rasant aufgebaut. Nie kommt euch eine Situation doppelt vor und alles läuft sehr schnell ab. Immer wieder haben die Entwickler von Gameloft Überraschungen für euch eingebaut, wie zum Beispiel einen Zwischenritt auf einem Pferd. Das Ganze macht aber erst richtig Spaß, durch die fantastischen Animationen des Protagonisten. Altair bewegt sich geschmeidig und wendig, wie man es von einem Assassinen erwarten darf.
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