Test: The Witcher-Crimson Trail Her mit den Monstern
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von: Markus Biering |
Nun endlich ist es soweit – aus der Schmiede von Breakpoint Games erscheint das Handygame The Witcher – Crimson Trail. Auf dem PC ein lang erwartetes Rollenspiel, für zwischendurch auf dem Handy ein Actionspiel. Als mutiger Krieger Geralt gilt es die Mächte der Finsternis zu besiegen. Ausgerüstet mit zwei Schwertern gilt es Level für Level zu meistern. Wir haben uns das Game einmal genauer angeschaut und Geralt bei seiner Jagd auf die Monsterschar begleitet.
Geralt, ein aufstrebender junger Krieger, hat gerade seine Eliteprüfung abgelegt und kann sich nun „Witcher“ nennen, ein so genannter Super-Monstertöter. Nun geht es in die wahre Welt der Bösen und Schurken. Ausgerüstet mit zwei Schwertern nimmt er den Kampf auf. In vier verschiedenen Umgebungen mit insgesamt zwölf Levels geht es darum den Monstern zu zeigen wo der Hammer bzw. das Schwert hängt. In jeder Landschaft wartet am Ende auch immer ein Boss-Gegner auf den Spieler, und der lässt sich nicht mal eben so abschlachten, da ist schon ein wenig mehr Geschick und Kampfeskunst gefragt. Dank eines dynamischen Kombosystems sind aber auch diese Fieslinge am Ende kein Problem. Auch wenn „The Witcher“ als Actionspiel daherkommt, hat es doch einige Rollenspielansätze. So muss man z.B. Kräuter sammeln und diese zu wirksamen Heilmitteln vermischen. Und nicht nur die Schwerter helfen Geralt, auch insgesamt vier verschiedene Zaubersprüche wollen benutzt werden. Auch Entscheidungen die der Spieler trifft, wirken sich auf den weiteren Spielverlauf aus. Action trifft Rollenspiel – eine interessante Mischung.
In drei verschiedenen Spielmodi geht es entweder um die Story, Replay oder Arena. Letztere muss abererst frei gespielt werden. Dort muss man gegen die Zeit so viele Gegner wie möglich besiegen. Außerdem besteht die Möglichkeit seine High-Scores hoch zu laden. In den verschiedenen Umgebungen trifft der Spieler auf sieben verschiedene Gegnertypen die unterschiedliche Stärken haben! Man sollte also darauf achten welches Schwert für welchen Gegner am sinnvollsten ist, oder ob ein Zauberspruch vielleicht die bessere Wahl wäre.
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