Test: Army of Heroes Auf in die Schlacht
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von: Markus Biering |
Wer schon mal „Donald Duck Traffic Chaos“ gespielt hat, wird das Spielprinzip sofort wieder erkennen. Dort war es die Aufgabe die Kreuzungen im richtigen Moment freizugeben. Was also im ersten Augenblick als Strategiespiel daherkommt wird hinterher zu einem Knobelspiel. Das allerdings macht auch im Fantasy Gewand eine gute Figur und hat hohen Suchtfaktor, auch wenn man Schlachtfeld-Option getrost weiterdrücken kann.
Das Spiel wartet auch mit einer simplen Steuerung auf. Nach einer kurzen Zeit klappt das locker von der Hand und die Armeen reagieren wie gewünscht. Auch beim Sound gibt es diesmal kein nerviges Gedudel sondern mal passende Hintergrundmusik. Diesmal sucht man nicht schnell die Option zum Ton ausschalten. „Army of Heroes“ sorgt für Langzeitmotivation und wird die eine oder andere Wartepause ein wenig spannender machen. Immer wieder will der Spieler ein Level weiterkommen und die Skelettarmee aus dem Land vertreiben.
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