Test: Larry - Love for Sail Sex, Witz und geniale Adventure-Kost
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von: Florian Mai |
„Larry love for sail“ spielt sich wie ein klassisches Adventure Game der alten Schule. Ihr bewegt euch frei in bestimmten Abschnitten und müsst allerhand Objekte aufsammeln und kombinieren um weiter zu kommen. Neben einfachen Puzzles, wie den passenden Schlüssel zu einer Tür finden, werdet ihr aber auch mit trickreichen Konbeleien konfrontiert. Larry muss zum Beispiel zwei Koffer austauschen. Nur wie, ohne das ihre Besitzer etwas davon mitkriegen? Hier ist um die Ecke denken gefragt.
Das ganze Spiel ist allerdings sehr fair, alle Rätsel sind so gestaltet, dass sie nach einigem Überlegen zu lösen sind. Dabei schafft es das Spiel aber auch immer fordernd zu bleiben, da sich die Rätsel kaum ähneln und immer ein anderer Lösungsweg gefragt ist. Toll ist auch die Interaktion mit anderen Charakteren. Wie in den alten PC-Spielen habt ihr immer die Auswahl aus mehreren vorgegebenen Stichwörtern, die eine Unterhaltung in eine gewisse Richtung lenken. Hier gilt es auszutesten wie ihr beispielsweise an wichtige Informationen kommt. Larry versucht natürlich auch immer Mädels anzugraben. Euch stehen stets die „richtigen“ Anmachsprüche zur Verfügung. Dies ist auch bitter nötig um die eine oder andere Stewardess zu belabern, welche einem den Weg zur ersten Klasse im Flugzeug versperrt.
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