Test: Larry - Love for Sail Sex, Witz und geniale Adventure-Kost
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von: Florian Mai |
Ein Videospiele-Urgestein erobert das Handy. Begleitet den legendären Larry Laffer auf einem urkomischen Abenteuer für unterwegs.
Wenn man an traditionelle „Point and Click Adventures“ denkt, fallen einem sofort drei erfolgreiche Serien ein: „Indiana Jones“, „Monkey Island“ und „Leisure Suit Larry“. Jetzt feiert die wohl gewagteste Reihe ihren Einstand am Mobiltelefon. Vivendi Mobile bringt in Zusammenarbeit mit den Entwicklern von „The Mighty Troglodytes“ ein neues „Leisure Suit Larry“ heraus: „Larry love for sail“. Alle Larry-Spiele drehen sich immer um den pummeligen Kleinen mit der großen Nase: Larry Laffer. Er selbst hält sich für einen unwiderstehlichen Frauenmagneten und Aufreißer. In Wirklichkeit aber steht es um seine Flirtkünste alles andere als gut, so dass er von einer peinlichen und urkomischen Situation in die nächste stolpert.
Ab in den Süden!
Die Rahmengeschichte ist schnell erklärt. Larry arbeitet mittlerweile als Videospielentwickler. Leider ist der Gute nicht sehr erfolgreich in seinem Job und steht kurz vor der Kündigung. Als letzte Chance seinen Arbeitsplatz zu retten, schicken ihn seine Chefs auf ein Seminar in Übersee, wo er zusammen mit anderen schwächelnden Kollegen sein Können beweisen soll. Doch für Larry läuft mal wieder alles anders als geplant. Bei der Ankunft auf den Karibischen Inseln wird er mit dem geheimnisvollen Mr. L. verwechselt. Fortan gerät Larry immer wieder in neue Abenteuer. Eure Aufgabe dabei: Rettet den Job von Larry und flirtet nebenbei was das Zeug hält.
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