Test: Rise of Lost Empires Hack & Slay vom Feinsten!
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von: Florian Mai |
Ein Held ist nicht genug
Die einzelnen Abschnitte unserer abenteuerlichen Reise könnten abwechslungsreicher kaum sein. Kein Level gleicht dem nächsten, ständig werden wir mit frischen Missionszielen überrascht. Gilt es einmal befreundete Mitstreiter zu befreien, müssen wir ein anderes Mal unter Zeitdruck den Weg aus einer Karte finden, ehe uns eine gegnerische Übermacht nieder mäht. In einigen Levels gilt es sogar kleine Siedlungen zu errichten, in denen wir in Kasernen neue Leibwächter ausbilden, welche gefallene Kameraden ersetzen. Sogar unsere Multitasking Fähigkeit wird gerne immer wieder gefordert, gilt es doch manchmal gleich mehrere Heldentrupps parallel über die Schlachtfelder zu kommandieren.
Technisch präsentiert sich der Titel Gameloft-typisch auf extrem hohem Niveau. Wundervoll gezeichnete Hintergrunde und liebevoll animierte Bitmaps begeistern. Es sieht einfach genial aus, wenn ein fieser Ork nach einem finalen Schwerthieb zu einem blutigen Häufchen zusammenfällt. Die kunterbunte Comic-Optik sorgt für den nötigen Witz. Sogar akustisch zeigt sich der Titel als Leckerbissen. Befehle werden von unseren Helden mit gut verständlichen, abwechslungsreichen Sprachsamples quittiert.
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