Test: Rise of Lost Empires Hack & Slay vom Feinsten!
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von: Florian Mai |
Aufgeteilt in mehrere Kapitel durchleben wir unser Abenteuer aus einer typischen, isometrischen Perspektive. Anstatt hunderte seelenlose Bitmapkrieger in die Schlacht zu schicken, setzt der Titel auf Klasse statt Masse. Zentraler Bestandteil des Spiels sind strahlende Helden, um die sich noch eine kleine Anzahl Leibwächter postieren dürfen.
Dank einer ausgefeilten Steuerung scheuchen wir unseren Heldentrupp zielsicher und blitzschnell mit Hilfe eines Cursors, ähnlich wie bei einem Echtzeitstrategiespiel, über die ausschweifenden Karten. Eine Minimap sorgt dabei stets für den nötigen Überblick. Kreuzen Feinde den Weg genügt ebenfalls ein richtiger Klick und schon stürzt sich entweder nur der Held oder gleich der ganze Tross auf die grünen Schurken – Metzeln fast wie im PC-Klassiker Diablo.
Natürlich ist unser Held um ein Vielfaches ausdauernder als seine Leibgarde, die oft schon nach wenigen Treffern den Löffel abgibt. Zudem sammeln wir für jeden erledigten Gegner fleißig die rollenspieltypischen Erfahrungspunkte, die wir in neue Zauber und mehr Durchhaltevermögen investieren. Ebenfalls intelligent designt, reichen wieder wenige Klicks um heilende Magie auszusprechen oder um uns kurzzeitig in mächtige Berserker zu verwandeln.
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