Test: Bonk's Return Glatzkopf gibt Kopfnuss
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von: Florian Mai |
Aber nicht nur mit seinem Dickschädel kann Bonk überzeugen. Der kleine Kerl ist auch sonst sehr hart im Nehmen. So beißt er sich zum Beispiel mit den Zähnen an Lianen fest und erklimmt so ohne Probleme Steilwände. Richtig witzig wird es aber erst, wenn man dem Glatzkopf ein wenig Fleisch in Form eines saftigen Schinkens verabreicht. Die extra Ladung Proteine verleiht ihm für kurze Zeit einen unheimlichen Energieboost und die Feinde können nur noch Reiß-Aus nehmen.
Neben den bereits erwähnten, 19 Levels andauernden Abenteuer hat man den Handy-Auftritt von Bonk zusätzlich mit einer ganzen Palette witziger Minispiele aufgewertet. Angefangen bei Wettrennen durch die Levels über Geschicklichkeitseinlagen bis hin zum „Verteile-so-viele-Kopfnüsse-wie-möglich“ findet jeder den passenden Zeitvertreib. High-Scores dürfen sogar per Knopfdruck in eine europaweite Rankingliste hochgeladen werden.
Alles andere als steinzeitlich präsentiert sich dagegen die Technik des Titels. Selten durfte man auf dem Handy ein derart farbenprächtiges und hübsch animiertes Jump’n’Run erleben. Obwohl man den Levels die Herkunft aus dem Baukasten doch deutlich ansieht, überzeugen sie dank abwechslungsreicher Szenarien, wie einer grünen Urwaldhölle oder einer feuerroten Vulkanumgebung. Der Abschuss (im positiven Sinn) sind jedoch die irrwitzigen Animationen von Titelheld Bonk. Einfach genial wie der Kleine seine Kopfnüsse austeilt oder sich mit seinen Beißerchen an einem Ast festkrallt.
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