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Test: Sexy Kissenschlacht |
von: Florian Mai |
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Bring on the Girls Bei den Kämpferinnen werden alle Klischees erfüllt. Vom süßen Cheerleader über die Lederdomina bis hin zur schwarzen Souldiva dürft ihr auf alles einhauen. Deren Namen klingen dabei wie angehende Pornostars. Zudem werdet ihr vor jedem Kampf kurz über Alter und Maße eurer Kontrahentin informiert. Diese haben auch immer einen kleinen Spruch auf den Lippen um euch ein bisschen anzuheizen. Genauso abwechslungsreich wie die Mädels, sind auch die Schauplätze. Anfangs müsst ihr euch noch in schmutzigen Bars die Kissen um die Ohren schlagen, später auch im Theater oder Boxring. Generell schaut „Pillowfight“ sehr gut aus. Die Mädels sind sauber und hübsch programmiert. Auch die Kampfanimationen sind vielfältig und fließend. Das Spiel braucht graphisch schon bald nicht mehr den Vergleich zu alten Super Nintendo Spielen scheuen. Die in Pastell gehaltenen Menüs passen zwar zum Spiel, sind aber natürlich Geschmacksache. Die Begleitmusik hätte allerdings ruhig etwas abwechslungsreicher ausfallen können. Zusätzlich zum Karriere Modus könnt ihr euch auch nur auf einen schnellen Fight einlassen, falls ihr mal nicht so viel Zeit über habt. Im Survival Mode gilt es möglichst viele Mädels umzuhauen ohne auch nur einmal KO zu gehen. Als spannendster Modus gestaltet sich der Challenge. Hier müsst ihr in jedem Kampf exakte Vorgaben erfüllen, z.B. innerhalb einer bestimmten Zeit gewinnen. |
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