Test: Devil on the Run Teuflisch unterwegs
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von: Florian Mai |
Im neuen Jump & Run von Twistbox Games begleitet ihr einen jungen Teufel auf einer Zerstörungstour durch die Hölle
Der Teufel auf der Flucht
Mit einem verstohlenen Grinsen begrüßt euch der Teufel höchstpersönlich in Twistboxs Jump and Run: „Devil on the Run“. Hierin werdet ihr als junger Beelzebub von den anderen Dämonen nicht als böse genug empfunden und dürft deshalb nicht in die Dämonenliga aufsteigen. Um euren Kollegen klar zu machen, was an fieser Energie in euch steckt, randaliert ihr fortan in deren „Residenzen“.
Hinter der ungewöhnlichen Hintergrundstory versteckt sich ein Jump & Run aus der isometrischen Perspektive. In den verschiedenen Levels gilt es alle Bodenplatten abzuspringen und somit zu zerstören. Anfangs genügt es jede Platte nur einmal zu treffen, in späteren Levels müssen die gleichen Platten mehrmals erwischt werden. Dabei gilt es stets den Überblick zu behalten, welche Platten ihr bereits demoliert habt. Noch schwieriger gestalten sich jene Levels in denen erneut besprungen Platten sich wieder reparieren. Hier muss man sich eine gute Zerstörungsstrategie zu Recht legen um nicht unnötig Zeit zu verlieren. In jedem Level steht ihr zudem unter Zeitdruck, da eure Dämonenkollegen ja wieder nach Hause kommen könnten und sicher nicht über den kleinen Eindringling erfreut sein dürften. Außerdem stellen sich euch noch einige andere Hindernisse in den Weg, diverse Gegenspieler wie rollende Steine oder Schleimbatzen versuchen euch die Tour zu vermiesen. Besonders gefährlich ist die Mephisto Sprungbox, die euch aggressiv verfolgt.
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