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Test: Sonic Jump

Seite 1Seite 2 Fazit

Test: Sonic Jump
Ein Wirbelwind hebt ab


von: Florian Mai

Schon beim Start des Spiels wird man mit der vertrauten Sonic-Melodie empfangen. In einer kleinen Intro-Sequenz erfährt man, worum es geht, und die Hüpforgie kann beginnen. Die wichtigsten Tasten sind nun die für links und rechts, denn darin besteht der Hauptteil des Spiels. Der hüpfende Igel will kontrolliert werden, und da lauern schon jede Menge Gefahren. So ist mancher fester Boden unter den Füßen noch lange keine Sicherheit. Denn auch hier gibt es welche die sich auflösen, oder sich hin und her bewegen. Schnelle Reaktion ist also gefragt. Doch jede Menge Bonuspunkte und Extra-Leben warten auf den kleinen Igel - und so hat man seine helle Freude an dem springenden Held. Wenn man dann nach einiger Zeit auf einen so genannten Endgegner trifft, muss der Spieler den Supersprung ausführen: An der höchsten Stelle drückt man die Taste 5, um dem Gegner eins draufzugeben. Das ganze dreimal hintereinander, und schon hat man das nächste Level erreicht. Auch wenn der blaue kleine Igel quasi nie ruhig steht, klappt die Steuerung ohne Probleme, und man will ein Level nach dem anderen schaffen.

563 Sonic Jump

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