Test: Townsmen 4 Endlich - die Townsmen sind wieder da!
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von: Florian Mai |
Beim ersten Auftrag hat der Spieler gleich die Aufgabe, verschiedene Objekte zu bauen. So muss als erstes in der Nähe der Wasserstellen ein Brunnen gebaut werden. In einer liebevollen Animation sieht man den Fortschritt der Bauarbeiten. Man kann mit einem Tastendruck auch einen Zeitraffer benutzen, um die Animation zu umgehen. Nach und nach muss nun kräftig weiter gebaut werden, damit man auch produzieren kann. So baut man für den nötigen Holzvorrat einen Hof, für selbst gemachtes Brot eine Bäckerei. Doch irgendwann wird auch das beste Lager mal voll und man muss Platz schaffen. Im übersichtlichen Menü verkauft man seine produzierten Rohstoffe und kommt so wieder ans nötige Kleingeld. Später braut der Spieler sogar sein eigenes Bier. Langeweile kommt bei diesem Spiel so schnell nicht auf. Einige Einstellungen können ohne Probleme im Menü geändert werden - von der automatischen Speicherung bis zur alternativen Steuerung. Bei der Steuerung gibt es überhaupt keine Probleme. Mit den bekannten Zifferntasten wuselt der Spieler sich durch die Karte, baut und produziert, was das Zeug hält. Auch die Menuführung ist gelungen, ohne Probleme verkauft der Spieler seine Rohstoffe oder erhält weitere Informationen zum Auftrag. Hoher Motivationswert
Townsmen 4 bringt dem Spieler wirklich einen hohen Motivationswert auf den kleinen Bildschirm. Man will immer weiter kommen und seine Aufträge so gut wie möglich erfüllen. Was am Vorgänger schon gut war, wird beim vierten Teil noch besser. Wenn man einmal mit den kleinen „Townies“ angefangen hat, hört man auch so schnell nicht wieder damit auf.
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