Test: Project Gotham Racing Mit Vollgas von der X-Box 360 aufs Handy
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von: Florian Mai |
Was besonders bei Project Gotham Racing Mobile auffällt, ist erstens die wirklich sehenswerte 3D-Grafik und die verschiedenen Autos, die aber erst nach einigen gewonnenen Rennen in der Garage des Spielers stehen. Ob es nun ein Mercedes oder eine Corvette ist – der wahre Racing-Fan wird sich freuen. In Sachen Steuerung kann man PGR Mobile wahrlich keinen Vorwurf machen: Das Gasgeben geschieht automatisch; man muss nur selber lenken und bremsen - eine gute Lösung, die komplizierte Hand-Akrobatik überflüssig macht. Man legt sich hinterher richtig in die Kurve, um so viele Kudos wie möglich zu sammeln. Der Spruch „Wer bremst verliert“ sollte hier aber nicht beherzigt werden, denn in einigen Kurven muss einfach auf die Bremse getreten werden. Sonst ist man schneller wieder hinten, als man gucken kann. Im Großen und Ganzen ist die Steuerung jedoch überzeugend.
Jede Menge Strecken Viele Strecken warten auf den Spieler - man fährt seine Rennen in Paris, San Fransisco und London. Die Gegner im Spiel sind auch nicht ohne und geben so schnell nicht auf – wenn man sich einmal verbremst oder die Kurve falsch nimmt ist der Gegner schon da und sitzt dem Spieler im Nacken. Auch soundmäßig kommt PGR Mobile gut rüber. Motorengeräusche bleiben zwar aus, aber dafür vibriert das Handy, wenn man in die Leitplanken kracht oder nach einem Sprung wieder aufkommt. Auch ein leichtes Krachen nach einem Unfall ist zu vernehmen.
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