Test: LOST Ausflug auf die Insel des Grauens
|
von: Florian Mai |
Hoher Motivationswert
Das schöne an „Lost“ ist, dass man immer unbedingt weiter kommen will. Jede Menge Speicherpunkte erleichtern euch die Aufgabe, und auch nach einem kleinen Ausrutscher geht’s einfach noch mal an derselben Stelle weiter – gut gelöst. Ihr werdet Palmen umkippen, um über Flüsse zu kommen, werdet Steine durch die Gegend schieben und Dynamitstangen explodieren lassen. Auch kleine, aber simple Rätsel sind dabei, die sich aber ohne Probleme lösen lassen. So müsst ihr z.B. am Radio die richtige Frequenz finden oder eine geheimnisvolle Ziffernfolge eingeben.
Grafisch macht „Lost“ einen richtig guten Eindruck. So sind die Hauptpersonen gut dargestellt und lassen sich auch wunderbar mit der schnell erlernbaren Steuerung bewegen. Die Soundeffekte sind eher mau - eigentlich gibt es sie nur, wenn ihr eine neue Aufgabe bekommt oder euer Ziel erreicht habt.
|
|