Zahlreiche renommierte US-Magazine, darunter etwa engadget, haben bereits konkrete Eindrücke gesammelt und das iPhone "2", also die 3G-Version, im Testlabor unter die Lupe genommen. Das Testurteil war durchwegs positiv.
Apples Einstieg in den Mobilfunkmarkt wird nicht nur von Design aus einem Guss sondern auch jeder Menge Technik begleitet, die den Hersteller gerade mal 100 US-Dollar pro Gerät kostet - ungefähr. Das Unternehmen macht es mit dem iPhone wie Sony mit der Playstation 3, auf Metall an der Rückseite wird verzichtet, nun gibt es Plastik in Weiß (16 GB-Version) und Schwarz (8GB-Version). Das kommt dem Preis und der Kratzresistenz zu Gute, dafür werden Fingerabdrücke rasch deutlich sichtbar.
Besserungen gibt es im Bereich der Tonqualität sowohl die Telefonie als auch die Soundausgabe bei iPod-Betrieb haben sich verbessert, laufen Modellen von anderen Herstellern aber nicht den höheren Rang ab.
Doch das iPhone ist für bester Unterhaltung gedacht, nun ist auch Internet-Surfen wesentlich komfortabler, Dank sei UMTS bzw. HSDPA. Der Seitenaufbau erfolgt, das berichtet auch gizmodo, deutlich rascher und kann schon fast mit WLAN mithalten.
Versuche mit der erweiterten Navigationstechnik A-GPS verliefen 'weitestgehend' erfolgreich, teilweise ließ sich der Standort aber nicht bestimmen. Der Großteil der Redakteure war aber zufrieden. Nicht um sonst wirbt Apple mit der neuen Technologie A-GPS und Geo-Tagging.
Dank des Software-Developer-Kits werden auch SpielerInnen bedient, größtenteils kostenpflichtige Programme finden sich im neuen Appstore das es mit Firmware 2.0 auf das Smartphone geschafft hat.
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